Wanderweekend 2014

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Am 30. August 2014 fand das obligate Wanderweekend vom TGH statt.

Treffpunkt war um 08.30 Uhr in Tannenboden im Restaurant der Talstation, von der Maschgenkamm Gondelbahn, in den Flumserbergen. Nach Kaffee und Gipfel ging es mit der Gondel auf den Maschgenkamm hoch. Fritz hatte die Tickets bereits organisiert.

Auf 2019 M.ü.Meer empfing uns nebliges, feuchtes Wetter. Aber uns hielt nichts auf, die 7 Gipfel-Tour unter die Füsse zu nehmen. Der Reihe nach waren es der Ziger, Leist, Rainissalts, Gulmen, Cuncels, Chli Güslen und Grosser Güslen.

Mit dem feuchten, rutschigen Boden hatten diverse Personen Mühe, besonders wenn es abwärts ging, so zum Beispiel beim Abstieg vom Gulmen. Des Weiteren gab es auch Diskussionen betreffend des Weges, den man gehen wollte. Einer wollte links, die andern sagten aber es gehe rechts! Das passiert eben, wenn sich der Organisator und Tourenleiter vorzeitig von der Gruppe verabschiedet und eine kurze Version wählt. Nach ca. fünf Wanderstunden erreichten auch die letzten das schön am See gelegene Hotel Seebenalp.

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Bei einem oder zwei Getränken auf der Terrasse wurde über das Wetter, die Tour und so weiter diskutiert. Als Fritz mit den Zimmerschlüsseln kam, löste sich das ganze langsam auf. Duschen, Blasen pflegen und sich hübsch machen für das Nachtessen im ersten Stock, war angesagt. Für den Schlummertrunk trafen sich noch ein paar im Restaurant.

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Ausgeschlafen und gestärkt nach dem Frühstück gings am Sonntag wieder los.

Zuerst hoch auf die Ziegerfurgglen. Hier oben löste sich die Gruppe ein wenig auf.

Mit Fussschmerzen, Blasen oder Ermüdungserscheinungen wählten ein paar den direkten Weg zur Bergstation der Gondelbahn auf dem Maschgenkamm. Alle andern machten sich auf den Weg zum Sächserseeli und der Alp Fursch. Im kleinen Bierbeitzli auf der Alp Fursch kehrten wir ein und genehmigten uns was zu trinken und etwas kleines zum Zvieri. Danach marschierten wir bei leichtem Regen los zur Bergstation der Maschgenkamm Gondelbahn. Von hier ging es runter zu den Autos und ab nach Hause.

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Vielen Dank an Fritz für das wieder super organisierte Wanderweekend.

Für das Wetter kann er ja nichts. 

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Verfasser dieses Berichts ist unbekannt

Fotos: Fritz und Roger